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Gebrüder Charitakis
Markengurken
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| Rethymnon - Kreta - Griechenland |
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Auf
der griechischen Mittelmeer-Insel
Kreta
hat der Gurkenanbau eine mehr als 3.900-jährige Tradition.
Zwar
sind Einzelheiten nicht überliefert, aber wir dürfen annehmen, dass bereits König Minos Gurken in seinem Kretischen Salat geschätzt hat.
Denn
ein Kretischer Salat ohne Gurken ist gar kein Kretischer Salat.
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Deshalb
hat die Familie Charitakis sich vor ein paar Jahrtausenden dem Gurkenanbau verschrieben.
Unglücklicherweise
ist der größte Teil der Familienakten während des Untergangs von Atlantis verloren gegangen.
So
können wir heute lediglich feststellen, dass Georgios Charitakis und seine Vorfahren schon seit sehr langer Zeit im Raum
Rethymnon
Gurken anbauen.
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Das
Geheimnis der Familie Charitakis liegt im Gebrauch ausschließlich reinster Zutaten:
- fruchtbarer kretischer Boden
- ausgewählte Gurkensaaten
- reines Wasser
- reichlich Sonne
Diese
Kenntnisse wurden durch die Jahrtausende vom Vater an den Sohn weiter gereicht und von Generation zu Generation verfeinert.
Sie bieten heute die Gewähr dafür, dass nur Charitakis-Gurken echte Charitakis-Gurken sind.
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Rezept für Kretischen Salat ("Choriatiki")
- Salatgurke
- Tomate
- Zwiebel
- Oliven (schwarze, mit Stein (die besten kommen aus Rethymnon))
- Feta (griechischer Schafskäse (der beste kommt aus Rethymnon))
- Olivenöl (kretisches natürlich)
- Oregano (frisch)
- Salatschüssel (nicht zu klein)
Die
Schüssel ca. bis zur Hälfte mit Olivenöl füllen.
Gurke, Tomate und Zwiebel würfeln und in die Schüssel geben.
Darauf eine Scheibe Feta legen.
Einige Oliven und Oregano dazu geben.
Mit Pfeffer und Salz nach Geschmack würzen.
Mit kretischem Brot servieren.
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Als
derzeitiger Erbe der uralten Kenntnisse baut Georgios Charitakis auch Tomaten, Zucchini und Artischocken an und eröffnet so die Möglichkeit, den Kretischen Salat individuell und ganz nach Geschmack zu variieren.
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Allerdings
ist nur der echte Kretische Salat ein Kretischer Salat, alle anderen sind einfach Salate.
... übrigens:
Olivenöl
ist das kretische Grundnahrungsmittel aus der Antike, als es Kartoffeln, Nudeln usw. in Europa noch nicht gab.
Außerdem
enthält es aber reichlich ungesättigte Fettsäuren und versorgt deshalb die Menschen nicht nur mit Kohlehydraten, sondern poliert auch das Herz und die Gefäße von innen.
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Das
ist das eigentliche Geheimnis der "Kretischen Diät" und damit auch der Grund, weshalb die Kreter im Durchschnitt älter werden als die Menschen in anderen Teilen der Welt.
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Text: Ingo H. Dietrich
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